Heimkehr nach Lavrion

Unsere Route 15. Mai bis 7. Juni - 403 sm

Mittwoch 6.6. Vourkari/Kea

Auf der langen Überfahrt von Ägina nach Kea werden die Segel zunächst geschont, da der WInd erst am Nachmittag aufkommt. In Sichtweite des Poseidan-Tempels von Sounion geht es an Attika vorbei - dann segeln wir bei 4 bis 5 Beaufort raumschots wieder in den bestgeschützten Hafen von Kea: unsere letzte Nacht unterwegs verbringen wir im gleichen Hafen wie die erste, in Vourkari, wo uns der freundliche Kellner, der schon beim erstem Mal beim Anlegen half, wiedererkennt.

 

Donnerstag 7.6. Kea - Lavrion

Wie gehabt, lässt der Wind auf sich warten, und unser Volvo bringt uns zu einer einsamen Badebucht an der Ostseite der ehemaligen Gefängnisinsel Makronisos. Würden nicht einige unschöne Betonruinen und Schrottteile den Strand verunstalten, wäre die felsige Bucht mit glasklarem Wasser ein paradiesischer Ort.

Am Nachmittag hat Poseidon noch ein Einsehen und schickt uns für die letzten Meilen nach Lavrion eine perfekte Brise aus Ost.

 

Nach langem Aus-, Um- und Einpacken geht es am Samstag vom Flughafen Athen zurück in die bayerische Heimat.

 

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